Nachtschwinge
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Angst vor mir selbst...

manchmal frage ich mich, ob ich schon so abgestumpft bin, das ich blind gegen?ber den empfindungen meiner umwelt durchs leben tappse wie ein unbeholfenes baby... ich l?ge, weil es mir vorteile verschafft, ich betr?ge weil es meiner faulheit entgegenkommt... und dies alles mit der schnellen entschuldigung auf den lippen, das ich den menschen um mich herum ja nichts b?ses wollen w?rde... ich sehe das meine freundin weint, und mein kopf sagt mir das ich daran schuld bin, aber mein herz schweigt. pech... das n?chste mal kommst du wieder damit durch. und ich bin w?tend, wenn sie mich angiftet... weil ich diejenige bin, die ihr wehgetan hat. ist das fair? was ist daf?r verantwortlich, das ich sosehr auf mich und mein wohlergehen fixiert bin, das ich den menschen um mir herum immer und immer wieder so weh tue?
24.3.04 12:38


Nachts
von Joseph Freiherr von Eichendorff

Ich wandre durch die stille Nacht,
Da schleicht der Mond so heimlich sacht
Oft aus der dunklen Wolkenh?lle,
Und hin und her im Tal
Erwacht die Nachtigall,
Dann wieder alles grau und stille.
O wunderbarer Nachtgesang:
Von fern im Land der Str?me Gang,
Leis Schauern in den dunklen B?umen -
Wirrst die Gedanken mir,
Mein irres Singen hier
Ist wie ein Rufen nur aus Tr?umen.
23.3.04 23:45


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